Das große Buch der Meeresfrüchte PDF

Eine Paella ist ein spanisches Reisgericht aus der Pfanne und das Das große Buch der Meeresfrüchte PDF der Region Valencia und der spanischen Ostküste. Inzwischen wird der Begriff paella im Spanischen für das Gericht und für die Pfanne verwendet, die ansonsten auch als paellera bezeichnet wird. Die Paella ist ein traditionell valencianisches Gericht.


Författare: Teubner.

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Obwohl die spanische Küche sehr regional geprägt ist, hat die Paella in ganz Spanien einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Paellas sind große, kreisrunde und sehr flache Pfannen. In spanischen Haushalten sind oft mehrere paellas mit unterschiedlichen Durchmessern vorhanden, da die Pfanne so bemessen werden sollte, dass der Reis nicht mehr als vier Zentimeter hoch steht. Zum traditionellen Zubereiten von Reis aus der paella auf dem Holzfeuer werden meist Paellapfannen aus Schmiedeeisen oder Gusseisen verwendet, in Katalonien gelegentlich auch Tonpfannen. Sie können rosten, wenn sie beim Spülen zu stark entfettet und nicht umgehend getrocknet werden. Nach dem Abwaschen werden die getrockneten Pfannen mit Olivenöl eingerieben.

Rostige Pfannen reinigt man mit Natron, das man mit einer halben Zitrone in die Paellapfanne einreibt. Das Fleisch wird mit Knochen in mundgerechte Stücke gehackt. Heutzutage wird die gelbe Farbe des Paellareis meist durch zwei Gewürze erreicht. Es wird reichlich Olivenöl in der Pfanne erhitzt.

Wenn Meeresfrüchte dabei sind, werden diese als erstes angebraten und wieder herausgenommen. Danach wird das Fleisch 10 Minuten angebraten, bis es fast gar ist. Dann kommen die ganzen, ungeschälten Knoblauchzehen dazu. Traditionell wird eine Paella auf einem offenen, vorwiegend im Freien gemachten Pinien- oder Mandelholz-Feuer am Wochenende für die ganze Familie zubereitet.

Die Paellapfanne ruht auf einem eisernen tripote, Dreifuß, der direkt im Holzfeuer steht. Fälschlich wird die Paella oft als spanisches Nationalgericht bezeichnet. Das ist nicht richtig, denn die Paella ist ein traditionelles Gericht aus der Region Valencia. Oft wird für Paellas kein Safran verwendet, obwohl Safran in Spanien nicht sehr teuer ist, sondern es wird mit Lebensmittelfarbstoffen wie E-102 Tartrazin gefärbt. Es gibt aber auch geeignete, preiswerte Paellagewürzmischungen mit Safran. Es gibt zahlreiche Arten, eine Paella zuzubereiten.

Einig ist man sich auch darüber, dass man eine Paella mit Paellareis, am besten arroz bomba zubereitet, der in der Gegend um Valencia angebaut wird. Langkornreis stellt einen adäquaten Ersatz dar. Einige Köche lassen den Reis in Kreuzform über das angebratene Fleisch und Gemüse rieseln und gießen dann Wasser oder Brühe hinzu. Andere bedecken die fertige Paella nicht nur mit einer Zeitung, sondern auch mit Rosmarinzweigen, manche wiederum gar nicht. Einig wiederum sind sich alle, dass kein Wasser nachgegossen werden darf. Manche gießen einen Schuss Bier oder Rotwein hinzu.

Entscheidend für das Gelingen einer Paella ist der Reis. März 1992 wurde in Valencia eine Paella für 100. Es wurden folgende Zutaten verwendet: 5. 000 kg Kaninchen, 400 kg Ente, 1. 400 kg Weiße Dicke Bohnen, 1. Die Pfanne hatte einen Durchmesser von zwanzig Metern, ein Fassungsvermögen von 210.