Das Gesicht der neuen Tage PDF

Please forward this error screen to sharedip-1071804894. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Das Gesicht der neuen Tage PDF in der Zeitung Le Gaulois vom 23. Die Geschichte wurde mehrfach verfilmt, und es existieren auch vier Bühnenfassungen des Stücks.


Författare: Jeanne Benameur.
Fünf Personen und ein Thema, das sie verbindet
wie trennt: Innenzonen, in denen sie gefangen
sind – so, wie es der Kriegsfotograf Ètienne bis vor
Kurzem äußerlich als Geisel war. Er, der im Zentrum
steht, kehrt nach Hause zurück, um Schritt
für Schritt neu ins Leben zu finden. – Ein starker,
intensiver Roman, für den Jeanne Benameur mit
dem Prix Version Fémina ausgezeichnet wurde.

Schauplatz der Geschichte ist die Pariser Opéra Garnier in den 1880er Jahren. Unter dem Gebäude befindet sich ein Grundwassersammelbecken, für das man sich wegen des hohen Grundwasserspiegels entschied. Auch die im Roman angedeutete Labyrinthhaftigkeit des Gebäudes entspricht den Gegebenheiten. Das Phantom der Oper Das Phantom ist die Hauptfigur des Romans und sowohl ein musikalisches als auch ein technisches Genie. Erik, wie er im Roman mit Namen genannt wird, ist aber von Geburt an schwer entstellt. Augen, eingefallenen Wangen, gelblicher, pergamentartiger Haut und nur einigen wenigen Büscheln braunen Haares auf dem Kopf und hinter den Ohren. Pünktlich zum Wechsel der Direktoren findet eine große Gala in der Pariser Oper statt.

Dort brilliert eine bisher unbekannte Sängerin: Christine Daaé. Zur selben Zeit findet man die Leiche des Bühnenarbeiters Joseph Buquet. Die Ballettmädchen mutmaßen, dass dies die Tat des Phantoms der Oper war, welches seit geraumer Zeit umgeht. Unter den Anwesenden der Gala sind auch Philippe, Comte de Chagny, und sein 20 Jahre jüngerer Bruder Raoul, der in Christine seine Jugendfreundin erkennt und sich auf den Weg zu ihrer Garderobe macht. Dort gibt Christine zunächst vor, Raoul nicht zu erkennen, und bittet ihn zu gehen. Doch kaum hat Raoul die Garderobe verlassen, hört er eine Männerstimme, die mit Christine spricht.

Als Christine geht, stürzt Raoul zurück in die Garderobe, findet sie jedoch leer vor. Derweil erfahren die neuen Direktoren Richard und Moncharmin von der Existenz des Phantoms, das monatlich 20. 000 Franc von der alten Direktion sowie stets die Loge 5 zu seinem persönlichen Gebrauch erhalten hat. Die neuen Direktoren halten dies jedoch für einen schlechten Scherz ihrer Vorgänger, und so wird Loge 5 noch am selben Abend vermietet und die Vorstellung durch ein lautes Lachen gestört. In der Zwischenzeit ist Christine nach Perros Guirec gereist, den Urlaubsort ihrer Kindheit. Ihr verstorbener Vater wurde dort beigesetzt. Das Phantom hat ihr versprochen, am Grab ihres Vaters La Resurrection de Lazare auf der Geige zu spielen.

Christine teilt Raoul in einem Brief ihren Aufenthaltsort mit. Auf dem Friedhof hört er tatsächlich die Geige, er wird aber vor der Sakristei niedergeschlagen. Tage später verschwindet ein Pferd aus den operneigenen Stallungen spurlos. Richard und Moncharmin besuchen nun selbst eine Vorstellung der Oper Faust von Gounod in der Loge 5, weil das Haus ausverkauft ist.