Co-Branding PDF

Please forward this error screen to sharedip-192186232166. Zusammenarbeit von co-Branding PDF Marken zur besseren Vermarktung ihrer Produkte.


Författare: Elisabeth-M. Giudice.

Die Bedeutung der Marke steigt – und mit ihr das Thema Markenführung. Der verschärfte Wettbewerb, kürzer werdende Produktlebenszyklen, steigende Marktanteile der Handelsmarken; die Herausforderungen für Unternehmen sind vielfältig. Es gilt, neue Strategien zu entwickeln um langfristig erfolgreich zu sein. Eine mögliche markenstrategische Option ist das Co-Branding. Wie vielfältig und erfolgreich das Instrument der Markenführung angewendet wird, zeigen zahlreiche Beispiele in der Praxis. Auch in der modernen Marketingliteratur ist es ein vielbeachtetes Thema. Ist Co-Branding die Markenstrategie der Zukunft? Elisabeth-M. Giudice beschreibt komprimiert und praxisnah die aktuelle Theorie zu Markenführung und Co-Branding. Am Beispiel eines Unternehmens der Konsumgüterindustrie entwickelt die Autorin einen mehrstufigen Co-Brand-Leitfaden. Sie nennt Kriterien für die Wahl eines geeigneten Kooperationspartners, definiert ein Anforderungsprofil und bewertet ausgewählte Co-Brand-Partner anhand eines Scoringmodells. Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Umsetzung runden den Praxisteil ab.

Co-Branding im engeren Sinne ist die systematische Markierung einer Leistung durch mindestens zwei Marken, wobei diese sowohl für Dritte wahrnehmbar als auch weiterhin eigenständig auftreten müssen. Im Gegensatz zur Produktplatzierung, also dem reinen Zeigen von Marken oder Produkten gegen monetäre Zahlungen, oder dem Gegenteil, der Lizenznahme von Marken, d. Nutzung von bekannten Marken für Werbeeffekte gegen Zahlung einer Lizenzgebühr, muss beim Co-Branding eine gemeinsame längerfristige Leistung dahinterstehen. Marken-Fit: Die beteiligten Marken passen zueinander. Kunden sind mit den involvierten Marken vertraut. Komplementarität: Die beteiligten Marken ergänzen sich.

Markenstärke: Beide Marken verfügen über ausreichend Markenwissen. Für das Co-Branding zwischen Künstlern und Markenartikelherstellern gibt es zahlreiche Beispiele. Interessanterweise treten Anbieter musiknaher Leistungen oder Produkte, wie z. Hersteller von Instrumenten, Studiogeräten und Zubehör, als Co-Branding-Partner seltener in Erscheinung. Ein weiteres Beispiel stellt die Zusammenarbeit von Pepsi-Cola mit verschiedenen Künstlern dar. Britney Spears und Michael Jackson, ihr Zielpublikum zu erreichen. Tonträgermarke von den Konsumenten nicht als stark genug empfunden wird.

Vor allem die Major-Companies mit ihrem breit gefächerten Musikspektrum werden als Marke überhaupt nicht wahrgenommen. Co-Branding muss nicht zwangsläufig immer zu Win-Win-Situationen führen, Gründe hierfür könnten die Inkongruenz zwischen den beteiligten Marken oder der Dominanz einer der Komponenten sein. Ein Schlüssel zu einem erfolgreichen Co-Branding liegt daher in der Identifikation des richtigen Partners. Eine Kooperation mit Markenartiklern sollte daher nur geplant werden, wenn sich der entsprechende Produktmanager über die Interessen der Künstler im Klaren ist. Der Einsatz des Co-Branding als kooperative Markenstrategie im Musikmarkt.

Februar 2001, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Diese Seite wurde zuletzt am 15. April 2018 um 21:58 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Dans le domaine des personnes , on parle de personal branding ou de marketing personnel. En un autre sens, le branding désigne aussi la pratique volontaire du marquage au fer.