Casebook Strafrecht AT II PDF

Als römisches Recht bezeichnet man das Recht, das ausgehend von der Antike, zunächst in Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt. Während viele andere Errungenschaften der Antike ursprünglich von den Griechen stammen und von den Römern nur übernommen wurden, ist casebook Strafrecht AT II PDF römische Recht eine originäre Schöpfung der Römer ohne griechische Vorbilder. Das römische Recht war zunächst ein aus langjähriger Übung entstandenes Recht ohne geschriebene Gesetze, sogenanntes Gewohnheitsrecht. Den Machtkämpfen zwischen den Patriziern und Plebejern entsprang schließlich die Stärkung Letzterer, denn sie erlangten die tribunizische Gewalt und konnten später gesetzesgleiche Plebiszite erlassen.


Författare: Wolfgang Wessely.

Leichtes Verständnis des ATII durch praxisnahe Fälle Die Erfassung des Allgemeinen Teils II (Lehre von den Folgen der Straftat) bereitet dem Studierenden erfahrungsgemäß häufig Schwierigkeiten. An dieser Stelle setzt das vorliegende Werk an, indem es dem Leser durch die Aufbereitung des Stoffes anhand einer Vielzahl von Fallkonstellationen nicht nur den Stoff näher bringt, sondern vor allem auch die Umsetzung in praktischen Fällen veranschaulicht. Durch Hinweise zur Falllösung und durch die Herausarbeitung von Grundsätzen wird der Leser darüber hinaus zu einer eigenständigen Lösung sanktionenrechtlicher Fälle und Probleme angeleitet. Schließlich eröffnet ein eigener Abschnitt über die Verbandsverantwortlichkeit den Zugang zu diesem 2005 neu in das gerichtliche Strafrecht eingefügten Bereich. Literatur und Judikatur wurden bis Ende 2014 berücksichtigt und umfassen insbesondere das im Sanktionenbereich bedeutsame strafrechtliche Kompetenzpaket aus 2010.

Recht der XII Tafeln im 3. Dies konnte dazu führen, dass bereits falsches Benutzen von tatbestandlichen Wörtern ein prozessuales Unterliegen nach sich ziehen konnte. Käufer behauptete, eine bestimmte res mancipi gehöre ihm. Vereinzelt wurde das ius Civile im 3. Ab 286, mit der lex Hortensia, standen den von der Volksversammlung beschlossenen leges die vom concilium plebis beschlossenen Plebiszite gegenüber.

Das concilium plebis war eine von den Plebejern geschaffene Volksversammlung, zu der die Patrizier keinen Zugang hatten. Bedeutung des Außenhandels für Rom, der so genannte praetor peregrinus eingeführt. Dieser war für Rechtsstreitigkeiten zwischen zwei Nichtrömern oder zwischen einem Nichtrömer und einem Römer zuständig. Durch das neu entstandene ius gentium konnte kein quiritisches Eigentum erworben werden. Es blieb an römische Bürger gebunden und eine Übertragung war bei res mancipi ausschließlich durch die beiden beschriebenen formalen Akte möglich.

Die Prätoren erweiterten die Verfahrensweisen zum Erwerb von quiritischem Eigentum nicht. Entstehung erfolgreichen Kriegen, der damit verbundenen Eroberung neuer Landflächen sowie der wachsenden Zahl neuer Sklaven. Es wurde schlicht unmöglich, an jedem einzelnen Sklaven die mancipatio zu vollziehen, um formal Eigentum zu erwerben. Die Institution des Besitzes bildete aber lediglich eine Zwischenstufe. In der Spätantike drohten die Lehren der klassischen Jurisprudenz in Vergessenheit zu geraten.

Um dieser Tendenz entgegenzuwirken, ließ Kaiser Justinian I. Im Byzantinischen Reich blieb die justinianische Kodifikation Grundlage der Rechtspraxis. Insbesondere die Digesten waren bald nicht mehr bekannt. Jahrhundert erlangte das römische Recht als gemeines Recht in Mitteleuropa wieder Bedeutung.