Bibliothek im Wandel PDF

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Die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main bei ihren umfassenden Aufgaben zu unterstützen und das Bewusstsein ihrer Bedeutung zu fördern – das sind die beiden Kernaufgaben des Vereins der Freunde der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, der im Jahr 2009 sein 25-jähriges Jubiläum begehen konnte. Dieser Band enthält neben den bei der Jubiläumsveranstaltung gehaltenen Vorträgen (die Festansprache des Vorsitzenden, Prof. Klaus Ring, eine umfassende Betrachtung zum Lesen von Prof. Christoph Perels und einen Bericht des Direktors der Bibliothek über den Wandel einer Hochschulbibliothek) auch einen Vortrag des ehemaligen Kulturdezernenten Hilmar Hoffmann aus dem Jahr 1994 zum zehnjährigen Bestehen der damals noch "Gesellschaft der Freunde der Stadt- und Universitätsbibliothek" genannten Vereinigung über die Rolle von Mäzenen beim Aufbau von Bibliotheksbeständen.
In Berichten aus den Spezialabteilungen (Archivzentrum, Abteilung Frankfurt, Handschriftenabteilung, Judaica-Abteilung und Musikabteilung) wird deutlich, in welcher Weise die Gesellschaft durch Sonderanschaffungen die jeweiligen Bestände ergänzen und bereichern konnte. Der Band schließt mit einer Zusammenstellung der von den Freunden veranstalteten Vorträge und einer Übersicht über die Publikationen in der Reihe der "Frankfurter Bibliotheksschriften".

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1980 erschien eine Buchausgabe dieser Essays im Suhrkamp Verlag, herausgegeben von Fritz J. Essaysammlung liegt 2009 in der unveränderten 13. Der Erfolg der Unternehmung führte dazu, dass das Projekt fünf Jahre später um eine Sammlung ZEIT-Bibliothek der 100 Sachbücher ergänzt wurde, die Buchausgabe 1984 besorgte wiederum Raddatz als Herausgeber. Schließlich folgte in den Jahren 2002 und 2003 eine Artikelserie, die einen 50 Werke umfassenden Lesekanon für Schüler vorschlagen wollte, die ZEIT-Schülerbibliothek.

Arten von Nachschlagewerken und Sachbüchern landete, war erklärtes Ziel, das Lesen beizubringen, zum Lesen zu verführen. Rudolf Walter Leonhardt, Hans Mayer, Rolf Michaelis, Fritz J. 2002 bis 2003 wurden 50 Werke vorgestellt, die als Kanon für den Deutschunterricht vorgeschlagen wurden. Diese Seite wurde zuletzt am 20.

August 2018 um 11:07 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. John Dewey wurde 1859 in den Vereinigten Staaten von Amerika im Staate Vermont in der Kleinstadt Burlington geboren. Sein Vater arbeitete zunächst in einem Lebensmittel-, später in einem Tabakgeschäft. Dewey schloss 1879 sein Studium an der University of Vermont ab und arbeitete danach zwei Jahre als High-School-Lehrer, bevor er 1884 an der Johns Hopkins University promoviert wurde.