Bevor ich sterbe PDF

Arthur Rubinstein ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Artur Rubinstein wurde als bevor ich sterbe PDF Kind einer jüdischen Handweberfamilie geboren.


Författare: Jenny Downham.
Die Ärzte machen der 16-jährigen Tessa wenig Hoffnung. Ihr Kampf gegen die Leukämie scheint nach vier Jahren verloren. Doch Tessa will nicht einfach verschwinden, sie will leben – wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt eine Liste, was sie noch tun will, bevor sie stirbt: einen Tag nur ja sagen, Drogen nehmen, einen Tag lang berühmt sein, etwas Verbotenes tun, einmal Sex haben. Als Adam auftaucht, ist Sex plötzlich mehr als ein Punkt auf ihrer Liste. Doch darf man lieben, wenn man stirbt?

Seine ältere Schwester bekam Klavierunterricht, nahm den allerdings nicht besonders ernst. Mit einem adligen polnischen Freund reiste Rubinstein nach Warschau und gab mehrere Konzerte. Er wurde durch seine charmante Art, seine guten Manieren und durch sein hochvirtuoses Klavierspiel der Liebling in den Warschauer Salons. 1904, im Alter von siebzehn Jahren, zog es ihn nach Paris, wo er sich erneut innerhalb weniger Monate zum Liebling der Pariser Bohème spielte. 1906 trat er zum ersten Mal in der Carnegie Hall in New York auf und bereiste anschließend die USA, Österreich, Italien und Russland.

Zurück in Paris, musste er seinem Impresario gegenüber einräumen, dass seine Tournee nicht den erhofften Erfolg gebracht hatte und er für das nächste Jahr nicht wieder engagiert worden sei. Der junge Graf Armand de Gontaut-Biron bot ihm an, mit in seine Luxuswohnung an der Place Vendôme zu ziehen und konnte Rubinstein leicht überreden, seine billige Pension zu verlassen. 1912 gab er sein Debüt in London, wo er Igor Strawinski, Jacques Thibaud, Pablo Casals, Pierre Monteux und anderen Musikern begegnete. Doch der Eindruck von mühelos errungenen Triumphen täuschte. Musikalität gaben ihm zunächst die Überzeugung, nicht soviel üben zu müssen. Außerdem lernte er schnell auswendig und brauchte vor einem Klavierabend nur kurz die Noten zu überfliegen. Salons den zweiten Akt von Carmen Ton für Ton, sämtliche Arien mitsingend, auf dem Klavier vor.