Betrachtungen zum Weltkriege PDF

Betrachtungen zum Weltkriege PDF Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Der Sohn des lutherischen Pfarrers Gottfried Theodor Ritter und der Charlotte Schaub besuchte das pietistische Evangelisch Stiftische Gymnasium in Gütersloh. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er zuerst an der Ostfront und wurde zum Leutnant der Reserve befördert.


Författare: Theobald Bethmann Hollweg.

Der Erste Weltkrieg (1914-1918) forderte siebzehn Millionen Menschenleben und stellte die Weichen für Europas Zukunft.
Das hier vorliegende Werk schildert den Blick eines Zeitgenossen auf die Verhältnisse und Umstände vor dem Krieg und während des Kriegszustandes. Der Verfasser Theobald von Bethmann Hollweg (1856-1921) war Reichskanzler im deutschen Kaiserreich und vertrat eine liberale und fortschrittliche Auffassung von Politik.
Der erste Band schildert die Verhältnisse vor Kriegsausbruch.
Qualitativ hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1919.

Die Eroberung von Warschau im Sommer 1915 erlebte er als Erfüllung langgehegter Hoffnung. Nach Kriegsende veranlasste ihn der Auftrag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften für eine Geschichte der Heidelberger Universität, die wissenschaftliche Laufbahn eines Historikers einzuschlagen. 1919 heiratete Ritter Gertrud Reichardt, Tochter eines wohlhabenden badischen Beamten, mit der er drei Kinder, Berthold, Renate und Friedrich, bekam. Vorstudien zur Geistesgeschichte der Spätscholastik lieferten die Grundlage für seine Habilitation im Jahre 1921, mit Studien zur Spätscholastik, erneut bei Oncken in Heidelberg, wo er auch 1918 bis 1923, vor und nach der Habilitation lehrte. Ritter organisierte maßgeblich die Gründung des Deutschen Historikerverbandes am 12. Oktober 1948 und wurde 1949 dessen erster Vorsitzender. Dabei sorgte er für eine konservative Linie in seinem Sinne.