Beiträge zur gesamten Strafrechtswissenschaft. PDF

Claus Roxin wurde im Jahre 1931 als Sohn von Hans und Charlotte Roxin in Hamburg geboren und verbrachte dort die Schulzeit. Universität Hamburg arbeitete Roxin als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Professor Heinrich Henkel, wo er sich 1962 mit der Studie Täterschaft und Beiträge zur gesamten Strafrechtswissenschaft. PDF habilitierte. Schon im Alter von 32 Jahren wurde Roxin im Jahr 1963 Professor an der Georg-August-Universität Göttingen.


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1966 beteiligte er sich an der Erstellung und Vorlage des so genannten Alternativentwurfs für den Allgemeinen Teil des deutschen Strafgesetzbuchs. Anschließend wirkte Roxin in einem Arbeitskreis deutscher und schweizerischer Strafrechtslehrer mit, der 1973 den Alternativentwurf eines Strafvollzugsgesetzes in die rechtswissenschaftliche Diskussion einbrachte. Bereits 1971 war Roxin von Göttingen an die Ludwig-Maximilians-Universität München gewechselt. Dort forschte und lehrte er 28 Jahre als Ordinarius für Strafrecht, Strafprozessrecht und allgemeine Rechtslehre. Seit 1974 war er Geschäftsführender Direktor des Instituts für die gesamten Strafrechtswissenschaften. Durch Gastauftritte in der Fernsehreihe Wie würden Sie entscheiden?

Roxin in den 1970er Jahren einem größeren Publikum bekannt. Roxin ist Mitherausgeber der Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft und der Neuen Zeitschrift für Strafrecht. Privat engagiert sich Roxin in der von ihm mitbegründeten Karl-May-Gesellschaft. 28 Jahre, von 1971 bis 1999, war er Vorsitzender der Gesellschaft.

1999 wurde er zu ihrem Ehrenvorsitzenden ernannt. Roxin ist verheiratet mit der Rechtsanwältin Imme Roxin. Roxins Werk umfasst etliche Monografien und eine Vielzahl von Aufsätzen, Urteilsanmerkungen und Essays. Bezeichnend für Roxins Einfluss auf das deutsche Strafrecht ist das ungebrochene Interesse an seinen Schriften, die zu den Standardwerken der deutschen Strafrechtslehre zählen. Strafrecht, Allgemeiner Teil, Band I: Grundlagen.

Strafrecht, Allgemeiner Teil, Band II: Besondere Erscheinungsformen der Straftat. Karl May, das Strafrecht und die Literatur. Claus Roxin ist seit 1994 Träger des Ehrenkreuzes des Orden San Raimundo de Penafort und seit 2000 des Bundesverdienstkreuzes 1. Honorarprofessor ist Roxin ferner seit dem 27. November 2012 an der Universidad Católica de Cuenca, Cuenca, Ecuador, seit dem 6. Festschrift für Claus Roxin zum 70.

Berlin, New York 2001, ISBN 3-11-016515-5. Hans Achenbach: Claus Roxin zum 75. In: Neue Juristische Wochenschrift 2006, S. Festgabe für Claus Roxin zum 75. Strafrecht als Scientia Universalis: Festschrift für Claus Roxin zum 80.

Diese Seite wurde zuletzt am 29. Januar 2019 um 21:19 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Claus Roxin wurde im Jahre 1931 als Sohn von Hans und Charlotte Roxin in Hamburg geboren und verbrachte dort die Schulzeit. Universität Hamburg arbeitete Roxin als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Professor Heinrich Henkel, wo er sich 1962 mit der Studie Täterschaft und Tatherrschaft habilitierte. Schon im Alter von 32 Jahren wurde Roxin im Jahr 1963 Professor an der Georg-August-Universität Göttingen.

1966 beteiligte er sich an der Erstellung und Vorlage des so genannten Alternativentwurfs für den Allgemeinen Teil des deutschen Strafgesetzbuchs. Anschließend wirkte Roxin in einem Arbeitskreis deutscher und schweizerischer Strafrechtslehrer mit, der 1973 den Alternativentwurf eines Strafvollzugsgesetzes in die rechtswissenschaftliche Diskussion einbrachte. Bereits 1971 war Roxin von Göttingen an die Ludwig-Maximilians-Universität München gewechselt. Dort forschte und lehrte er 28 Jahre als Ordinarius für Strafrecht, Strafprozessrecht und allgemeine Rechtslehre.

Seit 1974 war er Geschäftsführender Direktor des Instituts für die gesamten Strafrechtswissenschaften. Durch Gastauftritte in der Fernsehreihe Wie würden Sie entscheiden? Roxin in den 1970er Jahren einem größeren Publikum bekannt. Roxin ist Mitherausgeber der Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft und der Neuen Zeitschrift für Strafrecht.