Beißt nicht – gibts nicht PDF

Es gibt zahlreiche Gründe, weniger Fleisch zu essen, Vegetarier zu werden oder sich vegan beißt nicht – gibts nicht PDF ernähren. Meist spielen dabei ethische, ökologische, gesundheitliche, ökonomische oder spirituelle Aspekte eine Rolle.


Författare: Thorsten Löw.
Kapitale Karpfen, gewaltige Waller, glasäugige Zander, pfeilschnelle Hechte: Mit dem richtigen Know-how kann jeder Angler sehr erfolgreich große Fische fangen. Dieses Buch verrät, an welchen Stellen Karpfen ihr Futter suchen, wann Schleien am besten beißen und wo der Hecht auf Beute lauert.>

Seit der Antike engagieren sich Gelehrte, Schriftsteller und andere zeitgenössische Persönlichkeiten für den Tierschutz und empfehlen, auf tierische Produkte zu verzichten. Die folgenden, chronologisch geordneten Zitate habe ich in den letzten drei Jahren gesammelt. Sie stammen aus vier Jahrtausenden Menschheitsgeschichte. Alle Heiligen und Ehrwürdigen in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft, sie alle sagen so: Kein Wesen darf man töten, noch misshandeln, noch beschimpfen, noch verfolgen. Das ist das reine, ewig beständige Religionsgebot, das von den Weisen, die die Welt verstehen, verkündet wird. Mahavira, Begründer der indischen Religion Jainismus, 599 v. Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.

Pythagoras, antiker griechischer Philosoph, um 570 v. Reichtum spendet die Erde verschwenderisch, friedsame Nahrung. Wer vollbewußt unermessliche Güte pflegt, eingedenk der Hinfälligkeit alles Sterblichen, dem lösen sich die irdischen Fesseln. Wer klaren Sinnes auch nur für ein lebendes Wesen Güte hegt, der ist schon dadurch ein Gerechter. Wer nicht tötet noch töten lässt, nicht Gewalt tut noch Gewalt tun lässt, wer gegen alle Wesen gütig gesinnt ist, hat keinerlei Feindschaft zu fürchten. Siddhartha Gautama Buddha, Begründer des Buddhismus, 6.

Es ist die größte Befleckung, Leben zu entreißen und edle Glieder hineinzuschlingen. Empedokles, antiker griechischer Philosoph, um 495 v. Besser ein Gericht Kraut mit Liebe als ein gemästeter Ochse mit Hass. Das Zeitalter, das wir das Goldene benannt haben, war gesegnet mit den Früchten der Bäume und mit den Kräutern, welche die Erde hervorbringt, und der Mund der Menschen wurde nicht mit Blut befleckt. Fisch nicht das arglose Opfer des Menschen. Jeder Ort war ohne Verrat, keine Ungerechtigkeit herrschte, und alles war von Frieden erfüllt.

Jesus befahl mir, dass ich kein Fleisch esse und keinen Wein trinke, sondern nur Brot, Wasser und Früchte, damit ich rein befunden werde, wenn er mit mir reden will. Paulus, Apostel, Heiliger und Missionar des Urchristentums, 1. Sie sollen sich lieber an den gesunden Kohl und an Getreidebrei halten als an Fasane und Perlhühner. Tiere jedoch an die Schlachtbank zu führen und zu kochen, indem man sich mit Leichen besudelt, nicht um der Ernährung oder Sättigung willen, sondern indem man Lust und Schlemmerei sich zum Ziele setzt, ist über die Maßen gesetzlos und furchtbar.