Behavioral Economics PDF

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Författare: Alexander. Ebering.
Die verhaltenstheoretische Ökonomik (Behavioral Economics) ist derzeit ohne Zweifel eines der innovativsten ökonomischen Forschungsfelder. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Ökonomie und Psychologie, die anders als der Mainstream der Forschung von einem Individuum ausgeht, das in seiner Rationalität, seinem Egoismus und seiner Selbstkontrolle beschränkt ist.
Die vorliegende Arbeit verfolgt zwei Ziele: Zum einen soll dem Leser eine Einführung in die grundlegenden Konzepte der verhaltenstheoretischen Ökonomik gegeben werden. Im ersten Teil der Arbeit werden deshalb die Prospect-Theorie, die Urteilsheuristiken und die Theorie des Herding sowie zahlreiche weitere wichtige Konzepte erläutert, z. B. die mentale Buchführung.
Zum anderen sollen unterschiedliche Anwendungen zur verhaltenstheoretischen Ökonomik vorgestellt werden. Dies geschieht im zweiten Teil der Arbeit, der drei Kapitel umfasst. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema Risikoregulierung. Hier wird dargelegt, dass Ineffizienzen bei der Regulierung von Risiken unter anderem auf kognitive und soziale Mechanismen zurückzuführen sind, die bei der Beurteilung von Risiken eine Rolle spielen. Im zweiten Kapitel geht es um den Zusammenhang zwischen Kausalattribution und Innovation. In diesem Kapitel wird gezeigt, dass die Motivation und die Möglichkeiten zu innovativem Handeln davon abhängen, wie Menschen die Ergebnisse ihres eigenen Handelns und des Handelns anderer begründen. Beim dritten Kapitel handelt es sich um eine empirische Untersuchung. Hier wird eine Hypothese ökonometrisch überprüft, wonach die Aversion des Menschen gegenüber Verlusten in seinem Konsum zu einer asymmetrischen Anpassungsreaktion des Konsums bei Einkommensschocks führt.

Coming to an event at LSE? Check out these frequently asked questions. LSE is a private company limited by guarantee, registration number 70527. New books and journals are available every day. Behavioral economics is primarily concerned with the bounds of rationality of economic agents. Framing: The collection of anecdotes and stereotypes that make up the mental filters individuals rely on to understand and respond to events. Market inefficiencies: These include mis-pricing and non-rational decision making.

In 2002, psychologist Daniel Kahneman was awarded the Nobel Memorial Prize in Economic Sciences „for having integrated insights from psychological research into economic science, especially concerning human judgment and decision-making under uncertainty“. During the classical period of economics, microeconomics was closely linked to psychology. Neo-classical economists did incorporate psychological explanations: this was true of Francis Edgeworth, Vilfredo Pareto and Irving Fisher. Bounded rationality is the idea that when individuals make decisions, their rationality is limited by the tractability of the decision problem, their cognitive limitations and the time available. Decision-makers in this view act as satisficers, seeking a satisfactory solution rather than an optimal one. Bounded rationality implicates the idea that humans take shortcuts that may lead to suboptimal decision-making.