Begegnung des demografischen Wandels PDF

Dieser Artikel oder Absatz stellt begegnung des demografischen Wandels PDF Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern. Er ist nicht den Wikipedia Namenskonventionen entsprechend.


Författare: Sebastian Nothing.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL – Personal und Organisation, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Demografischer Wandel und Fachkräftemangel gewinnen zunehmend an Bedeutung für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens und für die Wirtschaft insgesamt.
So kann aktuell im Bundesschnitt, laut Berufsbildungsbericht 2010 und jüngster IHK-Umfragen, ein erheblicher Teil von Ausbildungsplätzen nicht besetzt werden. Besonders kritisch ist, dass fast doppelt so viele Ausbildungsstellen frei blieben, als Jugendliche "unversorgt" bei der Bundesagentur für Arbeit geführt wurden (vgl. Eichhorst / Thode 2011: S. 13).
Eine Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) prognostizierte bereits im Jahr 2007 einen steigenden Bedarf an zusätzlich 1,7 Millionen "Kernerwerbstätigen" bis zum Jahr 2020 (vgl. Bonin et al 2007: S. 15). Somit ergibt sich zwangsläufig ein Rückgang von ausgebildeten Arbeitskräften, die durch die zusätzliche Zunahme des Bedarfs bis zum Jahr 2020, den Fachkräftemangel verstärken wird.
Diese und andere Entwicklungen führen auf Seiten der Unternehmen mittelfristig zu Herausforderungen, vor allem in den Personalabteilungen – hier insbesondere in der Personalbeschaffung. Maßnahmen, die diesen Entwicklungen begegnen, rücken mehr und mehr in den Fokus von Unternehmen.
Mit der vorliegenden Arbeit soll anhand der Problemlage des stattfindenden demografischen Wandels und dem damit einhergehenden Fachkräftemangel, das Konzept des Diversity-Managements als Lösungsansatz vorgestellt werden. Des Weiteren wird skizziert, inwieweit dieser Ansatz einen Wettbewerbsvorteil darstellt.
Eine Annäherung an die Thematik findet durch die Klärung der Begriffe "demografischer Wandel", "Fachkräftemangel", "Diversity" und "Diversity-Management" statt.
Anschließend werden der demografische Wandel, die Ausgangslage, die damit zusammenhängenden Herausforderungen und die sich aus dem demografischen Wandel ergebenden Konsequenzen dargestellt.
Im folgenden Abschnitt wird Diversity-Management, als möglicher Lösungsansatz für die im vorangegangen Abschnitt dargestellten Problemlagen, aufgezeigt. In diesem Teil der Arbeit werden dazu die Ausgangslage, die Herausforderungen, die Potenziale und die Konsequenzen des Diversity-Management beschrieben.
Das die Arbeit abschließende Fazit soll anhand der dargestellten Problemlagen klären, ob das Konzept Diversity-Managment dazu beitragen kann, dem demografischen Wandel zu begegnen und darstellen inwieweit dieses auch einen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen sein kann.

Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Die Neutralität dieses Artikels oder Abschnitts ist umstritten. Eine Begründung steht auf der Diskussionsseite. Bezug und einem sozialpolitischen, pädagogischen und soziokulturellen Auftrag. Offene Einrichtungen, Projekte und Veranstaltungen, die der Kinder- und Jugendarbeit gewidmet sind, grenzen sich von schulischen oder verbandlichen Formen der Jugendarbeit dadurch ab, dass ihre Angebote kostenfrei, ohne Mitgliedschaft oder besondere Zugangsvoraussetzungen in der Freizeit von Kindern und Jugendlichen genutzt werden können.

Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen. SGB VIII legt die Schwerpunkte der Kinder- und Jugendarbeit als außerschulische Jugendbildung mit eigenständigem Bildungsauftrag neben der Schule fest. Ihre Angebote richten sich an alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zum Alter von 27 Jahren. Sie sollen am Alltag, der Lebenswelt und dem Interesse junger Menschen ansetzen und basieren auf freiwilliger Teilnahme. Trägern in der Wahrnehmung ihrer Aufgaben zu unterstützen.

Sie haben damit einen besonderen Stellenwert in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die Finanzierungsmodelle sind je nach Bundesland sehr unterschiedlich. Voraussetzung für den Erfolg Offener Kinder- und Jugendarbeit sind ihre Arbeitsprinzipien. Sie stellen den niederschwelligen Zugang und die Bildungsleistungen sicher. Das Prinzip der Offenheit bezieht sich auf die kulturelle, weltanschauliche und politische Ungebundenheit der Einrichtungen. Kinder und Jugendliche müssen keinerlei Voraussetzungen erfüllen, um die Einrichtungen nutzen und deren Angebote wahrnehmen zu können. Sie setzen die Themen, die dann Inhalte der pädagogischen Praxis vor Ort sind.

Die Auseinandersetzung mit den Lebenslagen, Lebensstilen und Lebensbedingungen, den Anliegen der Besucher ist Arbeitsauftrag der Offenen Arbeit. Das Prinzip der Freiwilligkeit besagt, dass Kinder und Jugendliche die Einrichtungen freiwillig nutzen und selbst darüber entscheiden, welche Angebote sie wahrnehmen und worauf sie sich einlassen und wie lange. Wesentliche Aspekte der Freiwilligkeit sind damit das Erkennen eigener Bedürfnisse seitens der Kinder und Jugendlichen, sowie Selbstbestimmung und individuelle Motivation. Das Prinzip der Partizipation erlaubt Kindern und Jugendlichen nicht nur eine aktive Mitgestaltung bei den Themen der Angebote und deren Formen, sondern regt sie dazu an, sich einzubringen. Aufgrund der wechselnden Gruppenstrukturen, der Freiwilligkeit des Kommens und Gehens müssen Ziele und Inhalte der Angebote mit den Beteiligten immer wieder neu verhandelt werden und stärken so die demokratischen Erfahrungen junger Menschen.