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This is always free of charge. Sync your files with the cloud! Crematory ist eine Gothic-Metal-Band aus Deutschland, die im Januar 1991 in Westhofen von Schlagzeuger Markus Jüllich und Gitarrist Beelzebub 04 PDF Först gegründet wurde. Keyboarderin Katrin Goger, die zunächst nur Gastmusikerin war, der Band an.


Författare: Ryuhei Tamura.
Endlich trifft Oga auf Tojo, den stärksten der vier Tohoshinki – den "King" der Ishiyama Highschool! Doch was macht Baby Beel auf dessen Rücken?! Oga bleibt keine Zeit, das Rätsel zu lösen, denn Tojo kommt gleich zur Sache und fordert ihn zum Duell heraus! Ist Oga eventuell die längste Zeit der Vater des Teufels gewesen? Wie geht dieser ultrabrutale Sorgerechtsstreit wohl aus …?!

In dieser Besetzung entstand das erste Demo, das sich laut Band 1. Heinz Steinhauser übernahm den Bassistenposten und mit ihm entstand 1993 das Debütalbum Transmigration, welches bei Massacre Records erschien. Das zweite, 1994 erschienene Album Just Dreaming reduzierte die Death Metal-Elemente. Videos zu In My Hands und zu Shadows of Mine schafften es bei MTV in das reguläre Programm. Anschließend tourten sie mit Bands wie Atrocity und Tiamat.

Illusions, das dritte Album, erschien 1995. Tears of Time, das dritte Video der Band, wurde auch auf der EP Ist es wahr? Die Band veröffentlichte mit dem Titeltrack erstmals auch ein deutsch gesungenes Lied. Im gleichen Jahr erschien mit Crematory das erste, rein deutsch gesungene Album der Band. Nach der Trennung von Massacre Records veröffentlichten Crematory in Eigenproduktion das Livealbum Live at the Out of the Dark Festival.

Anschließend wurde mit Nuclear Blast eine neue Firma gefunden. Awake, das fünfte reguläre Album konnte zum zweiten Mal die deutschen Charts erreichen und stieg bis auf Platz 54 der Alben-Charts. Först und machte mit Gitarrist Matthias Hechler von Shit for Brains weiter. Believe stellten den kommerziellen Höhepunkt für Crematory dar.

Danach kamen die Musiker noch einmal zusammen, um ein Lied für ein Metallica-Tribute-Album aufzunehmen. Auf Intervention von Nuclear Blast begann man 2003 mit dem Schreiben für ein Comeback-Album. Im März 2004 wurde die Single Greed veröffentlicht. Das Album Revolution folgte dann im Mai 2004. Da der Plattenvertrag mit Nuclear Blast abgelaufen war, wechselte die Band wieder zu Massacre Records. August 2006 erschien die zweite deutsche CD Klagebilder und am 1. Februar 2008 das wieder englischsprachige Album Pray, beide aufgenommen und produziert im Kohlekeller-Studio mit Produzent Kristian Kohlmannslehner.