Bayerns Flora PDF

Der Feinstrahl wächst als ein- oder zweijährige bayerns Flora PDF Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 50 bis 100 Zentimetern. Die Laubblätter sind einfach mit gesägtem bis fast glattem Blattrand. Die Blütezeit reicht von Juni bis Oktober. In einem schirmrispigen Gesamtblütenstand sind zahlreiche körbchenförmige Teilblütenstände angeordnet, das endständige Blütenkörbchen wird hierbei von den seitlichen überragt.


Författare: Ant. Fr. Besnard.

Nachdruck des Originals von 1866.

4 bis 10 Millimeter lang und 0,6 bis 1 Millimeter breit. Die gelben Röhrenblüten sind 2 bis 2,8 Millimeter lang. Der Pappus der Röhrenblüten ist sehr kurz und einreihig. Mit seiner bis zu 1 Meter tief in den Boden eindringenden Wurzel gilt der Feinstrahl als Pionierpflanze.

Er vermehrt sich weit gehend ungeschlechtlich, d. Ursprünglich kommt der Einjährige Feinstrahl in Nordamerika vor. Er hat sich aber seit dem 18. Jahrhundert als Neophyt eingebürgert in Europa, in der Türkei, im Kaukasusraum, in Indien, China, Korea, auf Réunion, in Neuseeland, Nicaragua und Panama. In Österreich ist die Art zerstreut bis häufig in allen Bundesländern.

Der Feinstrahl gedeiht meist in Auwäldern, feuchten Wiesen und Ruderalfluren. Der Einjährige Feinstrahl kommt in Mitteleuropa häufig zusammen mit Solidago gigantea in Gesellschaften der Klasse Artemisietea vor. Aster annuus durch Carl von Linné. 1804 durch René Louiche Desfontaines veröffentlicht.

Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2005, ISBN 3-85474-140-5. Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. Unter Mitarbeit von Angelika Schwabe und Theo Müller. USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora.

Wagenitz In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Flora of North America North of Mexico. Oxford University Press, New York und Oxford. Diese Seite wurde zuletzt am 10. Oktober 2018 um 10:16 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden.

Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Die Kronen-Lichtnelke wächst als immergrüne, rosettenbildende, zweijährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 40 bis 90 Zentimetern erreicht. Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Die Blütenstiele sind 2 bis 14 Zentimeter lang.

Die Blüten sind 2 bis 3 Zentimeter breit und dunkelrot gefärbt. Bei einigen Sorten können die Blüten auch weiß, rosafarben oder gefüllt sein. Die Kronblätter sind unzerteilt oder seicht ausgerandet. Da die Erneuerungsknospen dicht an der Erdoberfläche liegen, wird die Kronen-Lichtnelke zu den Hemikryptophyten gezählt. Die Kronen-Lichtnelke kommt von Südosteuropa und Kleinasien bis nach Turkestan und zum Himalaya vor. Sie wächst an Hängen, in Gebüschen und in lichten Wäldern.

Sorten der Kronen-Lichtnelke werden verbreitet als Zierpflanze für Rabatten und Bauerngärten sowie selten als Heilpflanze genutzt. Sie ist seit spätestens 1410 in Kultur. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Spektrum Akademischer Verlag, Berlin Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8. Jaakko Jalas, Juha Suominen: Atlas florae europaeae.