Bayerischer Wald und Böhmerwald aus der Luft PDF

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist ein Nationalpark im Hinteren Bayerischen Wald direkt an der Grenze zu Tschechien. Oktober 1970 als erster Nationalpark Deutschlands gegründet. Bayerischer Wald und Böhmerwald aus der Luft PDF werden vor allem fichtenreiche Hochlagenwälder, Bergmischwälder aus Tannen, Buchen und Fichten, Aufichtenwälder in den Tälern und einige Urwaldreste. Das Nationalparkgebiet ist noch von der ehemaligen Forstwirtschaft geprägt.


Författare: Franz X. Bogner.
Was für ein Wald!
Bayerischer Wald und Böhmerwald wachsen seit der letzten Eiszeit, also seit rund 10.000 Jahren. Man spricht von Europas grösstem zusammenhängendem Waldgebiet.
Ca. 100 Bilder von Zwiesel im Norden bis hin zu Hauzenberg im Süden, von Regen im Westen bis Pancir im Osten zeigen aus der Vogelperspektive verwunschen anmutende Landschaften, wildromantische Flüsse und
Seen, liebliche Höhen und fruchtbare Täler, und natürlich liebenswürdige Dörfer und Städte

000 Besuchern pro Jahr ist der Nationalpark ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in der strukturschwachen Region Bayerischer Wald. Nach der Gliederung der Naturräumlichen Haupteinheiten Deutschlands gehört er zum Hinteren Bayerischen Wald in der Gruppe Oberpfälzisch-Bayerischer Wald. Der Nationalpark liegt im Osten Bayerns in den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau entlang der Grenze zu Tschechien und umfasst heute eine Fläche von 24. Zwieslerwaldhaus am Fuß des Großen Falkensteins, gehört zur Gemeinde Lindberg.

Schleicher und Kreuzstraßl gehören zu Lindberg. Sagwasser-Säge und Weidhütte, zusammenhängende funktionale Enklave, die zwar mit dem übrigen Land verbunden ist, aber nur über eine im Nationalpark liegende Straße erreicht werden kann, gehört zu Hohenau. Daneben existieren noch einige weitere Enklaven, die aber nur ein oder mehrere kleine Grundstücke umfassen. Der Bayerische Wald bildet den Südwestrand des sehr alten Grundgebirgsareals der Böhmischen Masse.

Ausgangsgesteine sind daher Paragneise und Kristallgranite, die meistens tiefgründig verwittert sind. Die Flächen zwischen Bayerisch Eisenstein und dem Rachelsee bestehen aus Gneisen. In den gesamten Bereich sind einige Granitvorkommen eingestreut. Entsprechend dieser Ausgangslage dominieren im Nationalparkgebiet stark saure Braunerden, Podsole und Podsol-Braunerden.