Basiswissen Palliativmedizin PDF

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Wenn die kurativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, bleiben dem Arzt nur noch palliative Maßnahmen und die psychosoziale Begleitung seines Patienten. Für viele Ärzte ist dies eine große Herausforderung. Um schon im Studium auf die Begleitung und Versorgung Sterbender vorzubereiten, wurde die Palliativmedizin als neues Pflichtfach in die Ärztliche Approbationsordnung aufgenommen.

Das Lehrbuch geht dabei sowohl auf medizinische als auch auf ethische, rechtliche und soziale Aspekte ein. Der Leser erhält Anleitung zur Kommunikation mit Patienten und Angehörigen, zur Teamarbeit mit Kollegen aus anderen Bereichen wie z. B. Pflege, Psycho- oder Musiktherapie ebenso wie zu speziellen Themen wie Kinder- und Jugendliche am Lebensende und integrativer Palliativversorgung. In allen Bereichen kommt der Interprofessionalität eine besondere Bedeutung zu. Die Autoren geben mit Fragenkatalogen, Ausschnitten aus Patienteninterviews und Leitfäden wertvolle Anregungen und Hilfen.

Ergänzungen zu der gleichnamigen Seite und den dort vorgenommenen Änderungen ! Inhalation: Gase oder Flüssigkeiten werden in die Atemwege eingebracht. Ebenfalls Vorsicht geboten ist bei Asthmatikern. Zitronenbrustwickel: hat eine schleimlösende und krampflösende Wirkung. Abklopfen und Vibrieren: dient der Sektretlösung. Ebenfalls wie beim Abklopfen von unten nach oben und in der Ausatemphase.

Abhusten von Sekret: sehr wichtig in der Pneumonieprophylaxe, da durch das Nicht-Abhusten von Sputum ein Sekretstau und somit Keime entstehen. Sauerstoff muss angefeuchtet sein, da die Gefahr der Austrocknung der Schleimhäute besteht und somit Schleimhautläsionen auftreten können. Grundsätzlich können die hier vorgestellten Höchstwerte nur als Richtwert für die Dauerapplikation angesehen werden. Die unkontrollierte und hochdosierte Sauerstoffgabe bei Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen kann zu einer insuffizienten Atmung aufgrund der veränderten Sensibilität der Sauerstoff- und Kohlendioxidmessrezeptoren führen, daher sollte die Applikation von Sauerstoff bedarfsgerecht und unter regelmäßiger Kontrolle der Atemfunktion erfolgen.