Bankenaufsicht in Großbritannien PDF

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Författare: Jutta Grundler.
Die vorliegende Untersuchung beleuchtet das Thema Bankenaufsicht in einem Land, in dem traditionell Vorbehalte und Skepsis gegenüber Gesetzen bestehen und dessen Rechtsfindung auf ungeschriebenen wie auf geschriebenen Normen gründet. Die unterschiedlichen Entwicklungen der Bank of England und der Deutschen Bundesbank mit ihren Vorläufern werden anhand der politischen Bedingungen und der einschlägigen Gesetze vergleichend gegenübergestellt.

Die zahlreichen Bankenzusammenbrüche in Großbritannien während der letzten 160 Jahre zeigen, daß die britische Bankenaufsicht im Spannungsfeld der (abnehmenden) Bedeutung alter Verhaltensnormen und Spielregeln der Konsensbildung im Gespräch einerseits und (zunehmender) gesetzlicher Regelungen andererseits nicht zuverlässig und effizient genug war. Erkennbar wird, daß die gesetzlichen Regelungen der Bankenaufsicht in Großbritannien – neben zunehmender Beeinflussung durch die EG – vor allem unter dem Leidensdruck von Mißerfolgen entstanden sind.

Der über Jahrhunderte gepflegte Mythos der Bank of England ist als eine der letzten Bastionen des British Empire unter den Erschütterungen zahlreicher Bankenzusammenbrüche stark verblaßt. Die Bank of England ist nun auf dem Weg, aus dem Umfeld einer homogenen britischen Geschäftswelt herauszufinden und sich auf die andersartigen Anforderungen einer multinationalen Finanzwelt einzustellen.

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Berlin: Wie weiter nach dem abgebrochenen Streik? Bundesanstalt mit Sitz in Frankfurt am Main und Bonn. Die Hauptaufgabe ist die Aufsicht über Banken, Versicherungen und den Handel mit Wertpapieren in Deutschland. Damit sollen die Funktionsfähigkeit, Integrität und Stabilität des deutschen Finanzsystems sichergestellt werden. Auf der Angebotsseite achtet sie auf die Solvenz von Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistungsinstituten. Zu ihren Aufgaben gehört es auch zu verhindern, dass das Finanzsystem zu Zwecken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung missbraucht wird. Ziel ist der Schutz der Verbraucher in ihrer Gesamtheit, beispielsweise durch die Schaffung eines transparenteren und verständlicheren Angebots von Finanz- und Versicherungsprodukten sowie Finanzdienstleistungen.

Die Kreditinstitute selbst oder betroffene Kunden erfahren nichts von einem Kontenabruf. Zentrale Rechtsgrundlage für die Bankenaufsicht ist das Kreditwesengesetz. Voraussetzungen dafür sind unter anderem Mindestkapitalanforderungen, Zuverlässigkeit der Geschäftsführung, solide Institutsführung und die Tragfähigkeit des Geschäftsplans. Zusätzlich reichen die Banken und Finanzdienstleister monatliche Kurzbilanzen und Meldungen über Groß- und Millionenkredite ein. Alle Informationen werden in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank ausgewertet und beurteilt. Damit kann sie ein Institut im Rahmen ihrer Zuständigkeit ohne Gefahr für die Stabilität des Finanzmarktes abwickeln. Die Aufsicht umfasst insbesondere die Überwachung der Bedeckung der Verbindlichkeiten gegenüber den Versicherungsnehmern durch das Sicherungsvermögen und der Solvabilität, um die Erfüllbarkeit der abgeschlossenen Verträge zu gewährleisten.