Atlas zur Kirchengeschichte PDF

Fachausdruck der Theologie, der Kirchengeschichte und atlas zur Kirchengeschichte PDF Religionswissenschaft. Er bezeichnet das, was die mönchische Lebensform von anderen abhebt oder das, was sie eigenständig hervorgebracht hat.


Författare: Karl Heussi.

Der Ursprung des Wortes liegt im altgriechischen Adjektiv μοναστικός monastikós, das von lateinischsprachigen antiken Autoren in der Form monasticus latinisiert wurde. Bezeichnung der mönchischen Disziplin, Lebensweise, Kleidung, Ausbildung usw. Unter monastischen Orden versteht man Ordensgemeinschaften in der katholischen Kirche, deren Mitglieder ein Leben in der klösterlichen Abgeschiedenheit der Klausur führen. Typus theologischen Arbeitens, der sich an den Bedürfnissen des klösterlichen Lebens orientiert. Pierre Chantraine: Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Siehe dazu Greg Peters: Monastic orders.

In: Lexikon für Theologie und Kirche. Diese Seite wurde zuletzt am 3. Februar 2018 um 23:26 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Pfreimd ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Pfreimd.

Die Stadt befindet sich an der Mündung des Flusses Pfreimd in die Naab und gehört zum Naturpark Oberpfälzer Wald. Wernberg-Köblitz, Trausnitz, Gleiritsch, Guteneck, Nabburg und Schmidgaden. Der Name Pfreimd leitet sich von den sorbischen Wörtern „pri“, was bei oder an bedeutet und „mut“, getrübte Flüssigkeit, ab. Daraus ergibt sich die Erklärung: Fluss mit trübem Wasser. Der Fluss Pfreimd, welcher der Naab zufließt, gab der Stadt Pfreimd ihren Namen.

Seit dem Jahre 1118 ist Pfreimd erstmals urkundlich nachweisbar, die Burg Pfreimd als zentraler Verwaltungsplatz gesichert. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand die Stadt Pfreimd, die seit dem 3. Januar 1372 die Privilegienrechte einer Stadt führt. Im Jahre 1216 erfolgte die Abtrennung von der Mutterpfarrei Perschen und das Dorf Pfreimd wurde zur eigenen Pfarrei. Die Herren von Rotteneck waren die Stifter des Gotteshauses in Pfreimd.