Athanasius Handbuch PDF

Musikinstrument und gehört als Schalenhalslaute zur Familie der Lauteninstrumente. Ihr bautechnisches Kennzeichen ist der zweite Wirbelkasten athanasius Handbuch PDF einem verlängerten Hals. Die Etymologie des Namens Theorbe ist bisher nicht hinreichend geklärt.


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Das Athanasius Handbuch stellt Leben, Werk und Wirkung des Bischofs Athanasius von Alexandrien (gest. 373) im Zusammenhang dar. Mehr als dreißig Autorinnen und Autoren beschreiben in ihren Beiträgen das politische, kultur- und geistesgeschichtliche Umfeld seines Wirkens, analysieren seine einzelnen Schriften und werfen Streiflichter auf seine Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte von der Antike bis zur Neuzeit. Athanasius stand im Zentrum der theologischen Kontroversen des 4. Jahrhunderts stand und wurde in späteren Zeiten vielfältig als Autorität in Anspruch genommen. Das Handbuch ermöglicht neue Einblicke in diese vielschichtige Lebens- und Wirkungsgeschichte. Für Studierende, Lehrende und an der Alten Kirche Interessierte wird dadurch eine formative Epoche der Kirche anhand einer ihrer Zentralgestalten entfaltet.
Mit Beiträgen von:
Patrick Andrist, Anahit Avagyan, Silke-Petra Bergjan, Thomas Böhm,
Hanns Christof Brennecke, Dmitrij Bumazhnov, Alberto Camplani, Volker Henning Drecoll, James D. Ernest, Klaus Fitschen,Stefanie Frost, Alfons Fürst, Peter Gemeinhardt,Tobias Georges,Benjamin Gleede, Uta Heil, Karin Krause, Volker Leppin, Winrich Löhr, Ekkehard Mühlenberg, Andreas Müller, Barbara Müller, Christian Müller, Karen Piepenbrink, Karl Pinggéra, Werner Portmann, Adolf Martin Ritter, Samuel Rubenson, Blossom Stefaniw, Annette von Stockhausen,
Markus Vinzent, Martin Wallraff,Bernd Witte, Johannes Zachhuber

In Deutschland wird seit dem 18. Instrumente mit einem tiefen Bassregister zur Begleitung. Damit Darmsaiten bei gleicher Spannung tiefer klingen, muss ihre Masse erhöht werden. Die Erhöhung der Masse erfolgt, indem die Saiten dicker oder länger hergestellt werden. Die meisten erhaltenen Theorben zeichnen sich durch ihre Größe und die damit verbundene lange Griffbrett-Mensur aus, die zwischen ca. 80 und 100 cm variieren kann.

Durch die lange Mensur des Griffbretts entstand ein Problem bei den hoch klingenden Saiten. Die erforderlichen Darmsaiten sind so dünn, dass sie sehr leicht reißen. Auch durch diese Stimmung unterscheidet die Theorbe sich von der Laute. Die Kleinform der Theorbe ist das Tiorbino, das eine Oktave höher als die Theorbe in der gleichen rückläufigen Stimmung gestimmt ist. Die prominentesten Vertreter des Instrumentes in Italien waren Johann Hieronymus Kapsberger, Bellerofonte Castaldi und Alessandro Piccinini. Solomusik für Theorbe wurde meist in Tabulatur notiert. In Herne: Stadt Herne, Fachbereich Kultur, 2006 ISBN 3-9807008-7-9.