Astralwanderungen und Seelenreisen PDF

Out of Astralwanderungen und Seelenreisen PDF Experience ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. AKE konnten künstlich und wiederholbar im Labor erzeugt werden, sowohl durch eine bestimmte Verfälschung der Wahrnehmung durch multimediale Simulationen, als auch durch gezielte physikalische Beeinflussung der Nervenaktivität des Gehirns von außen. Religionswissenschaft und der Ethnologie auch zu dem Konzept der Freiseele geführt hat.


Författare: Cora Schmidt.
Bereits im Kindesalter hatte ich meine ersten Reisen und entdeckte diese Fähigkeit vor ein paar Jahren wieder.
Dieses Buch beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten einer Astralreise, führt Sie auf eine Reise durch die Real-und Lichtebenen.

Eine vergleichende Untersuchung von mehr als 50 Kulturkreisen aus dem Jahr 1979 zeigte, dass in den meisten die Vorstellung existierte, der Geist oder die Seele könne den Körper verlassen. Circa 10 Prozent gaben in einer Befragung an, in ihrem Leben außerkörperliche Erfahrungen gemacht zu haben. 15 Prozent der Weltbevölkerung schon einmal in ihrem Leben eine entsprechende Erfahrung gemacht haben. AKE-Erlebnisse sind von unterschiedlicher Länge und Intensität außerhalb eines Gefühls für Raum und Zeitdauer.

Außerhalb der Religionswissenschaft und der vergleichenden Kulturforschung werden AKE-ähnliche Erlebnisse aber bereits länger in der psychiatrischen und psychologischen Forschung als Autoskopie und Doppelgänger-Phänomen diskutiert. Wissenschaftlich werden außerkörperliche Erfahrungen mehrheitlich als Illusionen, Flugträume, luzide Träume oder Halluzinationen erklärt. Forschergruppen aus der Schweiz und Schweden haben ferner 2007 experimentell demonstriert, dass sich AKE-artige Phänomene durch einfache technische Versuchsanordnungen mittels einer Videobrille künstlich hervorrufen lassen. Auch das verweist auf die Störung von Wahrnehmungsprozessen als Ursache der Erlebnisse. In der Parapsychologie wird AKE wie Hellseherei oder Telepathie als außersinnliche Wahrnehmung eingeordnet. Untersuchungen wiesen AKE bei der Stimulation des an der Großhirnrinde befindlichen Gyrus angularis nach.

Auch eine Stimulation des Schläfenlappens ruft Forschungen zufolge AKE hervor. Auch das Anästhetikum Ketamin kann diese Erscheinungen in Gang setzen. Während einer Gehirnoperation im Wachzustand verursachte eine gezielte Stimulation der weißen Substanz des linksseitigen temporoparietalen Übergangskortex wiederholt eine AKE. Der Patient erlebte dabei jedes Mal, wie er über dem Operationstisch schwebte und auf sich selbst herunter blickte. Außerkörperliche Erfahrungen werden in der Regel subjektiv als völlig reale Vorgänge erlebt und in der Rückschau zumeist idealisiert. Bei einem Teil der Betroffenen haben sie erhebliche psychologische Veränderungen zur Folge. Für einige der Personen liefern sie den Beweis für ein Leben nach dem Tod.

1971 publizierte der US-Amerikaner Robert A. AKE-Erlebnisse und seine Forschungen dazu, diese künstlich herbeizuführen. Arztes Raymond Moody angefacht, der darin zahlreiche Berichte seiner Patienten verarbeitet hat und eine umfassende Verbreitung des Phänomens forderte. Fachwissenschaftler reagierten auf das Buch überwiegend skeptisch.