Anwendung von Semantic-Web Techniken im Wissensmanagement PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Web 2. An anwendung von Semantic-Web Techniken im Wissensmanagement PDF of outsourcing with web services is nothing less than the start of what Scott Dietzen, CTO of BEA Systems, calls the Web 2.


Författare: Joachim Seibert.
Im Rahmen der Entwicklung des
Wissensmanagementsystems metikon bei der
//SEIBERT/MEDIA GmbH beschäftigte sich Dipl-Inform.
(FH) Joachim Seibert mit der inhaltlichen
Analyse von Dokumenten und deren hierarchischen
Kategorisierung. So entstand sein Interesse an der
semantischen Strukturierung von Wissen. Im Rahmen der
hier vorliegenden Abschlussarbeit seines
Diplomstudiengangs der Allgemeinen Informatik an der
FH Wiesbaden untersuchte er die Einsatzmöglichkeiten
von Semantic Web Technologien im praktischen Umfeld
des Wissensmanagementsystems metikon. Dabei liegt der
Schwerpunkt der Arbeit auf der Erläuterung der
konzeptionellen Ansätze zur Integration
unterschiedlicher Informationsquellen in ein
Gesamtsystem. Es wird analysiert, wie unter
Anwendung der Beschreibungssprache RDF ein
XML-Metadatennetz aufgebaut werden kann.

0, where the Web becomes a universal, standards-based integration platform. Eine vermehrte Ausgliederung mit Netzdiensten ist nicht weniger als der Anfang davon, was Scott Dietzen, Technischer Direktor von BEA Systems, das Web 2. 0 nennt, wodurch das Netz eine universelle, standardbasierte Integrationsplattform wird. 0 is the business revolution in the computer industry caused by the move to the Internet as a platform, and an attempt to understand the rules for success on that new platform. 0 ist die Geschäftsrevolution in der Computerindustrie, hervorgerufen durch die Verlagerung ins Internet als Plattform, und ein Versuch, die Regeln für den Erfolg auf dieser neuen Plattform zu verstehen. 0 bezieht sich neben spezifischen Technologien oder Innovationen wie Cloud Computing primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Die Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Maße selbst, unterstützt von interaktiven Anwendungen.

Ebenfalls wird angeführt, dass das Web zu Beginn vor allem aus statischen HTML-Seiten bestanden habe, von denen viele für längere Zeit unverändert ins Netz gestellt und nur gelegentlich überarbeitet oder in größeren Zeitabständen ausgetauscht wurden. Suchmaschinen greifen auf lokale Daten zu. Die Trennung lokaler und netzbasierter Anwendungen schwindet: Programme aktualisieren sich selbstständig über das Internet, laden Module bei Bedarf nach und immer mehr Anwendungen benutzen einen Internet-Browser als Benutzerschnittstelle. September 2005 schrieb Tim O’Reilly einen Artikel, der das Thema grundlegend erklärt. Die hier abgebildete Tagcloud zeigt die Prinzipien des Web 2.