Algebra leicht(er) gemacht PDF

Das relationale Datenbankmodell wurde 1970 von Edgar F. Codd erstmals vorgeschlagen und ist bis heute trotz einiger Kritikpunkte ein etablierter Standard für Datenbanken. Ein Datensatz muss algebra leicht(er) gemacht PDF identifizierbar sein.


Författare: Martina Kraupner.

Diese Aufgabensammlung enthält die ausführlichen Lösungen zu über 150 Staatsexamensaufgaben zur Algebra (und Zahlentheorie). Die Lösungsvorschläge sollen dabei nicht als Musterlösungen verstanden werden, sondern sind zumeist wesentlich ausführlicher als in den Prüfungen verlangt: Es wurde versucht, die Lösungen so aufzubereiten, dass sie auch für Studenten, die am Anfang ihrer Lernphase stehen, verständlich sind.
In einem den Aufgaben vorangestellten ersten Teil sind – gegeliedert in Themenblöcke – alle Definitionen und Sätze formuliert, deren Kenntnis in den vergangenen Jahren zur Lösung der Examensaufgaben notwendig und hilfreich war. Dabei wurden die Sätze häufig nicht in ihrer allgemeinsten Fassung, sondern so aufgeschrieben, wie sie in den in Teil II vorgestellten Lösungsvorschlägen verwendet werden.

In diesem Fall enthält Buch-ID die Schlüssel. Ein Schlüssel darf sich niemals ändern. Er bezieht sich auf den Datensatz und nicht auf die Position in der Tabelle. Weiterhin können Verknüpfungen genutzt werden, um die Beziehungen zwischen Tabellen auszudrücken. Buch-ID, Autor, Verlag, Verlagsjahr, Titel, Datum der Aufnahme.

Als Schlüssel dient die Buch-ID, da sie jedes Buch eindeutig identifiziert. Die Attribute wären zum Beispiel: Nutzer-ID, Vorname, Nachname. Außerdem braucht man eine dritte Tabelle Entliehen, die Informationen über die Verfügbarkeit des Buches enthält. Sie würde die Attribute Nutzer-ID und Buch-ID enthalten. Jede Zeile dieser Tabelle Entliehen ordnet einer Nutzer-ID eine Buch-ID zu. Tabellen ohne Fremdschlüssel nennt man flache Tabellen. Neben dem relationalen Datenbankmodell gibt es verschiedene alternative Konzepte, die es erlauben, Daten in anderen Strukturen zu verwalten.