101 Kopenhagen – Reiseführer von Iwanowski PDF

Der Titel dieses Artikels 101 Kopenhagen – Reiseführer von Iwanowski PDF mehrdeutig. Stadt und Gemeinde in der Provence in Südfrankreich am östlichen Ufer der Rhône mit 92. Künstlerisch und kulturell ist die Stadt durch das Festival von Avignon auch weit über die französischen Landesgrenzen hinaus bekannt.


Författare: Ulrich Quack.
Kopenhagen gilt als eine der „lebenswertesten Städte der Welt“. Die dänische Hauptstadt ist alt und voller Geschichte, doch gleichzeitig präsentiert sich hier eine moderne europäische Metropole, die sich ständig weiterentwickelt. Besuchern bieten sich neben einer interessanten Architektur gemütliche und urige Ecken mit Cafés zum Entspannen sowie zahlreiche Gourmetrestaurants. Die internationale Millionenstadt ist überschaubar und mit einem exzellenten Fahrradwegenetz ausgestattet.
Die Skandinavien-Experten Ulrich Quack und Dirk Kruse-Etzbach beleuchten die "hyggelige" Metropole in 101 zweiseitigen Empfehlungen, die unterschiedlichen Kapiteln zugeordnet sind: z. B. "Stadtviertel und Spaziergänge", "Kunst und Kultur", "Architektur", "Ausflüge", "Grünes Kopenhagen", "Hans Christian Andersen & Co. – Kopenhagen mit Kindern", "Zimmer mit Aussicht", "Shoppen und Ausgehen" oder "Essen & Trinken – Kulinarisches Kopenhagen".
Im herausnehmbaren Stadtplan sind die nummerierten Tipps eingezeichnet und erleichtern die Orientierung. Zur besseren Urlaubsplanung werden u. a. Vorschläge für eine Stadterkundung an einem Wochenende sowie Empfehlungen für Aktivitäten bei einem längeren Urlaub gegeben.

Im Jahr 2000 war Avignon Kulturhauptstadt Europas. Avignon befindet sich am Zusammenfluss der Rhône und der Durance, die im Süden der Gemeinde entlang fließt und gleichzeitig die Grenze zum Département Bouches-du-Rhône bildet. Die Rhône befindet sich westlich der Gemeinde und bildet die Grenze zum Département Gard. Benachbart liegen im Osten und Norden die Gemeinden Caumont-sur-Durance, Morières-lès-Avignon, Le Pontet und Sorgues. Die Region, in der sich Avignon befindet, ist sehr reich an Kalkstein. Beispiel die heutige Stadtmauer von Avignon gebaut wurde.

Die bedeutendste kalkhaltige Erhebung vom urgonischen Typ ist der Rocher des Doms innerhalb der Stadtmauern. Eine andere Erhebung von Avignon ist der bewaldete Hügel von Montfavet im Osten der Gemeinde. Das Rhônetal weist alte Alluvialböden auf: ein Großteil des Erdbodens wird dort von einer lockeren Ablagerung bedeckt, die sich aus sandigem Schluff zusammensetzt. Dieser ist mehr oder weniger durch Kieselsteine gefärbt, die hauptsächlich aus Silikatgestein stammen. Als Böden findet man in der Umgebung der Stadt vor allem Lehm, Schlick, Sand und Kalk.

Wie das Auftreten von Spalten im kalkhaltigen Substrat zeigt, gab es in den verschiedenen geologischen Zeitaltern tektonische Aktivitäten, die Erdbeben ausgelöst haben. Die letzte Erderschütterung von bedeutendem Ausmaß fand am 11. Teil, der Villeneuve-lès-Avignon im Département Gard streift. Dazwischen befindet sich eine Reihe von Inseln, darunter die Île de la Barthelasse als größte. Die Ufer der Rhône und die Insel von Barthelasse können während des Herbstes und Mitte März von Hochwasser betroffen sein. Maurice Champion erwähnte 1861 einige davon.

Die Durance, die an der Südgrenze der Gemeinde entlang fließt, mündet in die Rhône und markiert zugleich die Grenze zu Bouches-du-Rhône. In der Gemeinde Avignon gibt es mehrere natürliche oder künstliche Wasserflächen wie den lac de Saint-Chamond im Osten der Stadt. Die Stadt verfügt über zahlreiche Kanäle, die mitunter ein komplexes Kanalsystem bilden können. Die Kanäle wurden im Laufe der Zeit angelegt und dienten einst der Bewässerung der Ackerflächen sowie der Versorgung der Wassergräben, die Avignon umgaben. Jahrhundert wurde ein Teil des Wassers der Sorgue d’Entraigues umgeleitet, das heute unter den Stadtmauern bis zur Innenstadt fließt.

Gebiete von Montfavet, Le Pontet und Vedène bewässerten. Die Kanäle dienten außerdem zum Antrieb zahlreicher Mühlen. Avignon steht unter Einfluss des Mittelmeerklimas. Laut Météo-France gibt es im Jahr durchschnittlich 45 Tage mit mehr als 2,5 Liter Niederschlag pro Quadratmeter.