Über Pausanias PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Mythos von Attis stammendes dämonisches Zwitterwesen. Nach Pausanias ließ Zeus im Schlaf seinen Samen auf die Erde fallen, aus dem der hermaphroditische Agdistis entstand. Als Attis erwachsen wurde, stritten sich Über Pausanias PDF und Kybele um den Besitz des schönen Jünglings, der sollte aber Ia, die Tochter des Königs Midas von Pessinus heiraten.


Författare: Wilhelm Gurlitt.
Über Pausanias ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1890.
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Durch Agdistis‘ Erscheinen wurde Attis wahnsinnig, entmannte sich und starb unter einer Fichte. Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Offenbar mit dem von Pausanias erwähnten Berg Agdistis identisch. Diese Seite wurde zuletzt am 17. Mai 2013 um 23:51 Uhr bearbeitet.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Dieser Artikel behandelt den Periegeten Pausanias. Das Wenige, das über das Leben des Pausanias bekannt ist, geht aus seinem Werk hervor.

Der Anfang von Pausanias‘ Beschreibung Griechenlands in der von Johannes Rhosos im Jahr 1485 angefertigten Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Plut. Allerdings gibt es Hinweise auf ein weiteres Buch. Endredaktion aller zehn Bücher gab und ob das zehnte das jüngste war, ist umstritten. Offenkundig hatte Pausanias vor allem gebildete römische Leser vor Augen. Allerdings erreichte Pausanias in der Antike zunächst kein großes Publikum. Studien von zahlreichen älteren antiken Autoren.

Vielfach vermerkt er örtliche Überlieferungen oder zitiert Lokalhistoriker, die anderweitig verloren sind. Pausanias trug mit seinen Schriften wesentlich zu unserem Bild des antiken Griechenlands bei. Er beschreibt nicht nur die Landschaft sehr genau, indem er teils sogar die Beschaffenheit der Böden charakterisiert und recht genaue Wegbeschreibungen liefert, sondern auch jegliche Arten von Bauwerken, angefangen mit Tempelanlagen bis hin zu Stadtmauern und Friedhöfen. Außerdem interessiert er sich für Rituale und Kulte in den von ihm bereisten Städten. Zu seiner Zeit wie auch in den folgenden Jahrhunderten war Pausanias keineswegs der anerkannte Name, der er heute ist. Er war keiner der gefeierten Schriftsteller seiner Zeit.

Erst in der Neuzeit erlangte er im Zuge der wachsenden Begeisterung für die Antike größere Bekanntheit, doch noch im 19. Da mittlerweile vieles von dem, was Pausanias detailliert beschrieben hat, zerstört, verschüttet oder vergessen ist, ist sein Werk nach wie vor ein wichtiges Hilfsmittel für die Archäologie. Unschätzbaren Wert haben seine zehn Bücher auch für die Kunstgeschichte, da er viel Mühe darauf verwandte, Statuen und Bilder möglichst detailgetreu zu beschreiben. Sein Werk ist auch im Hinblick auf ansonsten verloren gegangene antike Autoren bedeutend, da er vielfach seine literarischen Vorgänger und Zeitgenossen zitiert. Ebenso ist seine Darstellung für die Bereiche der Sozialwissenschaft wichtig, da er den Lebensstil der damaligen Griechen nicht unerwähnt lässt. So wissen wir dank ihm, dass im 2.

Auch für die Religionswissenschaft und die Mythologieforschung liefert sein Werk wichtige Anhaltspunkte, da Pausanias sehr oft lokale Mythen und Göttersagen wiedergibt. Schließlich bietet seine Beschreibung auch einige historische Notizen, da er oft kleine Exkurse zur Lokalgeschichte in seine Darstellung einfügte. Auf Grund der kommentierten Übersetzung von Ernst Meyer hrsg. Ein Reise- und Kulturführer aus der Antike. The Loeb Pausanias: Description of Greece.

With an English translation by W. Aus dem Griechischen übersetzt von Johann Heinrich Christian Schubart. Cambridge University Press, Cambridge 1996, ISBN 0-521-55340-7. Zum politischen und kulturellen Kontext von Pausanias‘ „Periegese“.

De Gruyter, Berlin 2009, ISBN 978-3-11-020689-0. Landscape and literature in the ‚Periegesis‘ of Pausanias. Cambridge University Press, Cambridge 2005, ISBN 0-521-84720-6. Ove Strid: Über Sprache und Stil des Periegeten Pausanias. Diese Seite wurde zuletzt am 26.

Januar 2019 um 14:36 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig.

Mythos von Attis stammendes dämonisches Zwitterwesen. Nach Pausanias ließ Zeus im Schlaf seinen Samen auf die Erde fallen, aus dem der hermaphroditische Agdistis entstand. Als Attis erwachsen wurde, stritten sich Agdistis und Kybele um den Besitz des schönen Jünglings, der sollte aber Ia, die Tochter des Königs Midas von Pessinus heiraten. Durch Agdistis‘ Erscheinen wurde Attis wahnsinnig, entmannte sich und starb unter einer Fichte. Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie.