Österreichisches Jahrbuch für Politik 2015 PDF

Der Parameter Österreichisches Jahrbuch für Politik 2015 PDF ist veraltet und überflüssig! Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Gmunden. Laakirchen liegt auf 441 m Höhe im Traunviertel.


Författare: .
Seit 39 Jahren versorgt das „Österreichische Jahrbuch für Politik“ Meinungsbildner, Profis, Beobachter der politischen Szene, Journalisten und alle an der Politik Interessierten mit Informationen über das politische Geschehen in Österreich und der Welt. Sachlich und überparteilich dargestellt von den namhaftesten Politikwissenschaftern, Ökonomen, Politikern und Sozialforschern dieses Landes.
Im Zentrum des Jahrgangsbandes 2015 stehen: Die Landtagswahlen: Burgenland, Steiermark, Oberösterreich und Wien; das politische System Österreichs nach den Wahlen; Reformen in Österreich (z. B. Steuerreform, …); Europäische Herausforderungen

Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 7 km, von West nach Ost 7,7 km. Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Diethaming, Kranabeth, Laakirchen, Lindach, Oberweis, Ölling, Schwaigthal und Stötten. Teilungslinie wachsend drei goldene, fächerförmig angeordnete Ähren mit zwei Blättern, unten ein silbernes Mühlrad. Der Wellenbalken stellt die Traun dar, die Ähren stehen für die Landwirtschaft in der Region und das Mühlrad für die Papierindustrie. 1996 wurden bei archäologischen Ausgrabungen im Friedhof Laakirchen Teile einer Villa Rustica aus dem 2. Die erste urkundliche Nennung Laakirchens erfolgte im Jahre 1165 als Lochchirchen. Die Wandlung loh zu lah ist typisch für die heutigen Gebirgsdialekte des Krems- und Almtales.

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Juli 1984 wurde die Gemeinde Laakirchen zur Marktgemeinde erhoben. Die oberösterreichische Landesregierung hat in der Sitzung vom 22.

Jänner 2007 beschlossen, die Marktgemeinde Laakirchen gemäß der OÖ Gemeindeordnung zur Stadt zu erheben. Juni 2007 fand die feierliche Stadterhebung mit einem viertägigen Fest und Veranstaltungen statt. Bürgermeister ist Fritz Feichtinger von der SPÖ. Die letzten Gemeinderatswahlen fanden 2015 statt. Die größten Vereine sind die ASKÖ Steyrermühl, ASKÖ Laakirchen und die UNION Laakirchen.

Die ASKÖ Steyrermühl ist der älteste Verein in Laakirchen und besteht aus den Sektionen Fußball, Tennis, Turnen, Bogenschießen, Tischtennis, Badminton und Darts. Das Moorbad Gmös ist eines der wenigen Alpenvorlandmoore in Oberösterreich. Es entstand nach der Mindel-Eiszeit aus einem Todeisloch. Das Papiermachermuseum ist Ausstellungsort der oberösterreichischen Landesausstellung 2008 „Salzkammergut“. Zwei Papierfabriken, vier Metall verarbeitende Betriebe, sowie etliche Gewerbebetriebe bilden das wirtschaftliche Rückgrat der Gemeinde. Laakirchen ist die größte Industriegemeinde im Bezirk Gmunden und die zweitgrößte im südlichen Oberösterreich. 213 den Exit Laakirchen mit einem Truckstop und einem Zentrallager des Diskonters LIdl.